ist die effektive chinesische Kampfkunst
 im traditionellen Stil der Gottesanbeterin


Seven Star Mantis Kung Fu ist Training für Körper, Geist und Seele.  Atmung, Kraft, Dynamik, Geschwindigkeit
& ausgefeilte Technik harmonieren zu höchster Effektivität

 

 

Eines der effektivsten Kampfsysteme ist das Seven Star Mantis Kung Fu. Es ergänzt das effektive traditionelle Shaolin Kung Fu um den Aspekt des „Fassens“, der es erlaubt den Gegner nicht nur zu kontrollieren, sondern auch in kürzester Zeit außer Gefecht zu setzen.
Wir üben den traditionellen Stil aus, d. h. bei uns lernt man nicht (wie sonst häufig beobachtet) ein zusammen gewürfeltes Sammelsurium an Techniken, sondern ein in sich geschlossenes und in sich logisches Kampfsystem.

Dieses ganzheitliche Kampfsystem (und damit auch Bewegungssystem) ermöglicht es mit Gegnern jeder Größe, jedes Gewichtes und auf jede Distanz zu kämpfen. Z. B. Wäre es unklug gegen einen Judo Trainierenden auf nahe Entfernung zu kämpfen oder gegen einen Taekwondo Trainierenden auf weite Entfernung zu kämpfen. Seven Star Mantis Kung Fu gibt umfassende Techniken um Leib und Leben gegen jeden zu schützen.

Das Seven Star Mantis Kung Fu bietet aber auch die wichtige Möglichkeit (durch Auswahl der Technik und durch moderate Intensität), sehr schweren aber auch (wenn gewollt) nur leichten Schaden zu verursachen, je nachdem wie viele Gegner einen gleichzeitig angreifen. Natürlich sollte dieses Wissen nicht in die falschen Köpfe geraten, denn die buddhistische Friedfertigkeit steht im Vordergrund. Um so Missbrauch zu verhindern, nehmen wir keine gewaltbereiten Menschen auf. Seven Star Mantis Kung Fu darf nur im Notfall angewendet werden um sich oder andere zu schützen.

 

Aber Seven Star Mantis Kung Fu ist viel mehr:
Mantis Kung Fu
soll die Gesundheit
 
(nicht nur im Kampf) dauerhaft erhalten!


Seven Star
Mantis Kung Fu soll die Gesundheit zu erhalten:

Auf der einen Seite gilt dieses für Notfallsituationen => um, in einer immer gefährlicher werdenden Zeit, gegen eventuelle Überfälle und Angriffe mit einer effektiven und äußerst wirksamen Kampfkunst gewappnet zu sein und sein eigenes Leben/Gesundheit wie auch das Leben/Gesundheit seiner Lieben sicher verteidigen zu können.

Auf der anderen Seite ist Seven Star Mantis Kung Fu auch Gesundheitslehre, richtig und traditionell gelernt kann Seven Star Mantis Kung Fu auch bis ins hohe Alter ausgeübt werden...

Mantis Kung Fu basiert auf den Lehren und friedvollen Werten des Buddhismus. Mantis Kung Fu hat dadurch natürlich viele Aspekte der "geistigen Kontrolle", der "Meditation" und der "mentalen Disziplin". Gleichzeitig ist Seven Star Mantis Kung Fu im Falle einer Notfall-Situation äußerst effektiv und sichert mit einer scheinbaren "Gnadenlosigkeit" das eigene Überleben wie das seiner Lieben.

Dies schein zunächst wie ein unvereinbarer Gegensatz, aber wie wir im Westen gerne sagen: "Es sind die 2 Seiten derselben Medaille." Nur wer in Zeiten der Gefahr besteht und überlebt, kann weiterhin friedfertig und "ein guter Mensch" sein. In der asiatischen Philosophie wird dieses Prinzip der Dualität (die 2 Seiten eines jeden Dinges und eines jeden Seins) durch das Konzept von "Yin und Yang" ausgedrückt.

    ERKLÄRUNG VON YIN UND YANG:     Yin und Yang, altchinesisches Symbol des T'ai-chi Tú (Diagramm der höchsten Realität). Es besteht aus einem Kreis mit zwei aneinander geschmiegten schwarzen und weißen Elementen. Sie symbolisieren die beiden Urkräfte allen Seins. Die Aufteilung des Seins in die Kategorien Yin und Yang ist älter als die schriftlichen Aufzeichnungen aus China. Schon frühe Kultgegenstände zeigen die "Symbolik der Polarität und des Wechsels". Yang repräsentiert das männliche Prinzip und steht für: Hell, stark, schöpferisch, fest, oben (Himmel), Bewegung, klar und rational. Yin ist das weibliche Prinzip und entspricht den Qualitäten: dunkel, schwach, ruhig-kontemplativ, nachgiebig, unten (Erde), Ruhe, kompliziert - intuitiv. Männlich und weiblich, Tag und Nacht sind keine absoluten Gegensätze, vielmehr enthalten beide den Kern des jeweils anderen in sich. Daher enthält die schwarze Fläche des T'ai-chi-Tú-Symbols einen kleinen weißen Kern und die weiße umgekehrt einen schwarzen. Die Yin-Yang-Lehre ist Grundlage der chinesischen Medizin (siehe Akupunktur) und Ernährungslehre. Der Physiker Fritjof Capra wies auf Entsprechungen zwischen dem altchinesischen Symbol und Erkenntnissen der modernen Physik hin.

  
 Komplementäre Polarität:     "Alle Dinge tragen das Yin in sich, das Yang in den Armen", so steht es im Dao De Jing. Yin und Yang sind zwei einander ergänzende Aspekte, "zwei Seiten" eines Objektes, eines Vorgangs oder eines Zustandes. Sie haben gegensätzlichen Charakter und bilden doch eine Einheit. Keines der beiden kann für sich allein stehen. Es gibt kein Yin ohne Yang, und es gibt kein Yang ohne Yin - vergleichbar mit der Beziehung zwischen Vorder- und Rückseite. Nie kann es eine Vorderseite für sich alleine geben, genau wie es auch keine Rückseite alleine für sich möglich ist. Der Yin- oder Yang-Charakter ist immer relativ, veränderlich und bedingt. Im menschlichen Körper ist oben Yang, unten ist Yin. Vorne ist Yin, hinten ist Yang. Innen ist Yin, außen ist Yang. Dementsprechend ist der Oberkörper Yang im Vergleich zu den Beinen. Der Brustbereich wiederum ist Yang im Vergleich zum Bauchbereich. Die Vorderseite der Brust ist Yin im Vergleich zur Rückseite des Brustbereichs (oberer Rücken), und das Innere ist Yin im Vergleich zur Oberfläche ...

     Gegenseitige Abhängigkeit (Bedingtheit):     Yin und Yang hängen voneinander ab, bedingen einander. Yin kann ohne Yang nicht sein, und Yang kann ohne Yin nicht existieren. Für ein physiologisches Gleichgewicht und ein optimales Funktionieren unseres Organismus müssen sich Aktivität (Yang) und Ruhe (Yin) die Waage halten. Aktivität alleine, ohne entsprechende Ruhephasen, führt zu Erschöpfung - und damit endet zugleich auch alle Aktivität. Umgekehrt führt Inaktivität ebenfalls zu einem Ungleichgewicht in unserem Körper, zu Unausgeglichenheit und Krankheit.

    Gegenseitige Kontrolle:     Yin und Yang kontrollieren sich gegenseitig. Das Yang sorgt dafür, dass das Yin im Organismus nicht übermächtig wird, und umgekehrt sorgt das Yin dafür, dass das Yang "verpflichtet" wird. Ist das Yin zu schwach, kann das Yang des Organismus nicht mehr ausreichend kontrolliert werden. Die Folgen sind beispielsweise subfiebrige Temperatur, Nachtschweiß, Unruhe und Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen). Ist hingegen das Yang zu schwach, so fehlt dem Organismus die bewegende, dynamisierende Kraft. Das Yin wird nicht mehr ausreichend kontrolliert (bewegt). Inaktivität, Abkühlung des Organismus und Funktionsschwäche sind die Folge.

    Gegenseitige Umwandlung:     Yin wandelt sich in Yang, und Yang wandelt sich in Yin. Winter und Sommer, Nacht und Tag gehen ineinander über, folgen einander. Aktivität und Anstrengung führen natürlicherweise zu Ruhe und Erholung. Ruhe und Erholung ihrerseits führen zu Tatendrang und Aktivität. Auf physiologischer Ebene zeigt sich die gegenseitige Umwandlung beispielsweise darin, dass lang anhaltendes Fieber (Yang-Zustand) zu Kälte (Yin) mit kalten Extremitäten und Frösteln führt . Stagnation (Blockade, Yin) hingegen führt in weiterer Folge zu einem "Entzündungsprozess", zu Hitze (Yang). Die Punkte symbolisieren die Keimung des Yin im Yang und umgekehrt (aus dem Einem erwächst das Andere).


Das Prinzip von Yin und Yang ist universell und allgegenwärtig. Daher findet sich dieses Prinzip selbstverständlich auch in der Natur wieder. Für eine effektive Kampfkunst ist dieses Prinzip ebenfalls unerlässlich:

Z. B. werden im Seven Star Mantis Kung Fu auf der einen Seite harte, kraftvolle und schnelle Bewegungen trainiert (welche alles was sich in ihrem Weg befindet zwangläufig zerstören) auf der anderen Seite werden auch weiche runde Bewegungen trainiert (welche die gegnerische Energie ableiten und zur eigenen Energie umformen - um diese Energie gegen den Gegner selbst zu verwenden).
 

In der Natur kann man sich das Yang z. B. als einen Blitz vorstellen, der aus dem Zentrum eines mächtigen Sturmes in einen Baum einschlägt und diesen nicht
nur vollständig spaltet, sondern gleichzeitig noch in Brand setzt. Das Yin könnte man
sich als die niemals endende "sanfte und fließende" Kraft des Wassers vorstellen, welches über die jahrhunderte hinweg
jeden Stein, jeden Felsen aushöhlt und nach seinem Fluss verändert.
Welche Kraft entsteht, wenn diese beiden Kräfte zusammen wirken, lässt sich nur erahnen. Z. B. wenn Wasser langsam aber unaufhaltsam in einen Fels sickert (Yin) und dann der nächste Frost diesen unweigerlich durch die Ausdehnung des Eises sprengt (Yang). Ein anderes Beispiel ist die Erosion: Etwas, was in einem kurzen Moment als unüberwindlich gesehen wird, wie z. B. ein Gebirgsmassiv, kann über einen langen Zeitraum alleine von Wind und Regen dem Erdboden gleichgemacht werden.

Wie wir hier sehr schnell merken, ist das Verstehen der Elemente, das Wissen um die Naturgesetze, der Schlüssel für das Verstehen und das Nutzen solcher Phänomene. Im Kampf bzw. der Verteidigung ist es genauso: Nur wer die Naturgesetze des Kampfes, das Verhalten des Gegners in der realen Situation zu verstehen und vorherzuberechnen mag, kann sicher und unversehrt aus einer Gefahrensituation herausgehen.

=> Das ist Kung Fu - das Wissen um den Kampf - um Kraft und um Energie (der eigenen Energie wie auch der Energie des Gegners), sowie die Fähigkeit die Energie des Gegners gegen ihn selbst zu verwenden. D. h. die gegnerische Energie weiterhin noch zu der eigenen Attacke hinzuzufügen, um so einen Gegenangriff zu starten, der den Gegner ausschaltet! Einige Beispiele unserer Kampfkunst finden Sie in der Beschreibung der Grundtechniken.

Um es also noch mal kurz zu sagen:
 

Seven Star Mantis Kung Fu Trainierende nutzen die
Kraft des Gegners und fügen diese ihrer eigenen
(ebenfalls stark ausgebildeten Energie) hinzu !!!

Wenn man sich unseren Planeten anschaut und die Natur studiert bemerkt man schnell, das der Mensch erst seit relativ kurzer Zeit auf diesem Planeten existiert.  Andere (Tier-) Arten existieren schon viele Jahrmillionen länger als die menschliche Rasse. Die Natur hat im Laufe der Millionen Jahre viele  Baupläne für Lebewesen, Funktionsweisen und Verhaltensweisen ausprobiert. Die "Guten" waren erfolgreich und haben überlebt, die "nicht so Guten" sind durch die Konkurrenz ausgestorben und dadurch von unserem Planeten verschwunden. Dies nennen wir Evolution.

In der allermodernsten, neuesten, westlichen Technik, wie aber auch im traditionellen Kung Fu haben sich die Menschen am Beispiel der Natur orientiert und haben die erfolgreichsten Modelle übernommen. Denn etwas was seit Jahrmillionen erfolgreich ist verspricht auch in der Gegenwart erfolgreich zu sein.

Der Seven Star Mantis Kung Fu Stil ist dem Kampfstil der Gottesanbeterin nachempfunden, die in der Natur beeindruckende Leistungen erbringt: Dass ein größeres Tier einem kleineren Tier als Nahrung dient, ist in der Natur nichts Außergewöhnliches. Dass aber große Fangschrecken nicht nur Insekten, sondern auch Wirbeltiere erbeuten, ist erstaunlich. In Südamerika fangen Gottesanbeterinnen sogar Kolibris, die kleinsten Vögel der Welt. Und in den Savannen Afrikas gehen sie auf Schlangenjagd und auf Mäusejagd. Wie genau dieser Stil entstanden ist, wie sehr die Effektivität und Tapferkeit die Shaolin-Mönche inspiriert hat, können Sie detailliert unter "Geschichte des Stiles" nachlesen.
 

 

 

Aber auch das traditionelle Shaolin Kung Fu selbst erfuhr eine wahre Evolution!!!



In einer Zeit im alten China, in der es einen großen Mangel an staatlicher Gewalt gab (keine Polizei - jeder kämpfte um sein eigenes Überleben), war eine guter Kampfstil - ein gutes Kung Fu die einzige "Lebensversicherung" welche die Bevölkerung damals hatte. Räuberbanden sowie andere Gruppen die einem, um an Nahrung oder andere Güter zu kommen, nach dem Leben trachteten, scherten sich nicht weiter um Gesetze oder Fairness.
Im Laufe dieser speziellen "Evolution" der traditionellen Kampfkünste überlebten nur die  EFFEKTIVSTEN Kung Fu Stile. Die nicht so effektiven Kampfkünste starben zu-sammen mit ihren Vertretern aus. Daher kann man sich nun vorstellen, dass das Geheimnis des Seven Star Mantis Kung Fu Stils (als eines der effektivsten Kung Fu Stile) über viele Jahrhunderte gehütet wurde. Dieser Kung Fu Stil wurde nur streng geheim unterrichtet. Und so sind wir heute sehr froh das der Meister "Sifu" Marco Schmitt, den Star Mantis Kung Fu Stil so offen und direkt weiter gibt, so dass dieser nun auch allen westlichen Weltbürgern authentisch unterrichtet werden kann.

Vor Ca. 400 Jahren begann für das Traditionelle Kung Fu der Höhepunkt seiner Blütezeit. Damals waren die Naturgesetze des Kampfes (ohne Schusswaffen) weitgehend erforscht. Durch einen "scheinbaren" Zufall (siehe "Geschichte des Stiles") wurde der Seven Star Mantis Kung Fu Stil entwickelt und galt von diesem Moment an als einer der effektivsten Kung Fu Stile (wenn nicht sogar als der effektivste Kung Fu Stil) der Welt. Im Rahmen des (evolutionsgeprüften) traditionellen Kung Fu gilt der Seven Star Mantis Kung Fu Stil als der Hightech - Kung Fu Stil überhaupt.

Auf der einen Seite findet sich das geballte umfangreiche Wissen des traditionellen Shaolin Kung Fu wieder, auf der anderen Seite wird dieses bereichert um den Aspekt des "Fassens" und der anderen Seven Star Mantis Kung Fu Techniken. Diese einzigartige Kombination sollte für die nächsten Jahrhunderte (bis zum heutigen Tage) die Spitze der Entwicklung des traditionellen Kung Fu darstellen.       ( => weitere Infos unter "Geschichte des Stiles")

 

Wer kann Seven Star Mantis Kung Fu trainieren?

Jeder kann Seven Star Mantis Kung Fu trainieren!

Geschlecht, Alter und Vorerfahrung sind nicht wichtig.    Jeder lernt in seinem persönlichen Tempo ... !!!

 

Gibt es durch Seven Star Mantis Kung Fu
auch
so große Verschleißerscheinungen
(wie man es vom Kampfsport oder Leistungssport her kennt)?

Nein!

Seven Star Mantis Kung Fu
ist ein System von Bewegungen,
die perfekt auf den menschlichen Körper abgestimmt sind.

In unserem Training integrieren wir alte asiatische Weisheit
mit dem Wissen moderner westlicher Sportmedizin und den Unterrichtsmethoden der Pädagogischen-Psychologie

Eine wissenschaftliche Studie, durchgeführt an der Universität Münster, beweist den Gesundheits-Verbessernden Effekt.
Dies gilt für Haltung, Kraft, Motorik, Atmung, Gleichgewicht, Ausdauer und allgemeines Wohlbefinden ...

 

Das Kung Fu Training ist enorm vielseitig:

Traditionelle Hand- und Waffenformen
Partnertechniken und Kampftechniken
Fitness und Körperbeherrschung
Effektivste Selbstverteidigung
Tai Chi und Qi Gong

 

Die traditionellen chinesischen Waffen

(Langstock, Säbel, Speer, Schwert, Dolche,
 Hellebarde, Tigerhakenschwert  u. v. m. ...)

sind ebenfalls Bestandteil der Ausbildung. Werden jedoch zunächst nicht im Zweikampf eingesetzt (Sicherheit ist oberstes Gebot).

 

Körper, Geist und Seele! Geschwindigkeit, Atmung, Kraft, Dynamik, Haltung, Selbstvertrauen und innere Harmonie werden ebenfalls immanent stark gefestigt!
Bei all diesen sachlichen Gründen darf aber auch
der Spaß und die Freude nicht vergessen werden.
Überzeugt euch selbst von unserer angenehmen Trainingsatmosphäre:

Kommt einfach zu einem Training und macht mit!!!

 SPONTAN   Es ist KEINE Voranmeldung notwendig

Wir freuen uns schon auf Euern Besuch ...

 

Sifu der Kung Fu Abteilung erlangt weiteren Meistergrad

Die Kung Fu Abteilung  (unter der Leitung von Sifu Marco Schmitt) erfreut sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit bei allen Altersklassen. Jung und alt, sowie ganze Familien begeistern sich für die gesundheitsfördernde Kampfkunst in Westfalen. Die Kung Fu Abteilung gehört dem Verband M.K.A. an, der bundesweit viele Mantis Kung Fu Schulen vereinigt und es durch diesen Zusammenschluss schafft, zahlreiche besondere Highlights zu bieten: Unter anderem Meisterschaften oder auch Trainingsreisen an welcher auch der extra aus Hong Kong eingereiste Großmeister Lee Kam Wing teilnimmt und vieles mehr…

Der Großmeister Lee Kam Wing ist sozusagen der Hüter der Kung Fu Stiles und wird weltweit als die absolute Koriphähe angesehen. Jeder, der den Großmeister Lee Kam Wing trifft, ist absolut begeistert von seinem Wesen, seiner Weisheit und seinem Kampfkunst-Geschick. Weiterhin überprüft der Großmeister persönlich die Qualifikation aller Unterrichtenden, die, in seinem Namen, das Seven Star Mantis Kung Fu international an Kung Fu begeisterte in allen Herren Ländern weitergeben.

So war es nun auch möglich, dass Sifu (= Meister, weiser Lehrer) Marco Schmitt (der seit vielen Jahren Kung Fu Schulen in Westfalen leitet) zusammen mit seinem Kung Fu Bruder Sifu Holger Meier (welcher die Mantis Kung Fu Schule in Bremen leitet) die Prüfung zum 7. Instruktor Grad erfolgreich absolvieren konnte. Damit zählen die beiden zu den Top 10 der Mantis Kung Fu Meistern in Deutschland.

Sifu Marco Schmitt freut sich auch darauf, sein Wissen, welches er sich seit nun 18 Jahren aneignet, seinen „Schülern“ (so werden, unabhängig vom Alter, im traditionellen Kung Fu generell die Kung Fu Trainierenden eines Sifu’s bezeichnet) weiter zu geben. Der Diplom Psychologe verbindet hierbei traditionelles asiatisches Kung Fu Training mit den modernen pädagogischen Unterrichtsmethoden: „Ich hatte vor vielen Jahren das große Glück, dass Chief Insturktor Sifu Nicolai Schild mich als seinen Schüler annahm und ich so den Seven Star Mantis Kung Fu Stil traditionell erlernen konnte. Als ich dann noch mein Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster absolvierte merkte ich bald, wie hervorragend diese beiden Welten miteinander harmonieren.“ Und genau dieses möchte Sifu Marco auch seinen Schülern vermitteln: „Auf der einen Seite vermitteln wir das Wissen und die Werte einer traditionellen Kampfkunst und auf der anderen Seite benutzen wir dafür die modernste westliche psychologische Pädagogik“.         (C) August 2007

 
Von rechts nach links: Sifu Marco Schmitt, Chief Instruktor Nicolai Schild, Grossmeister Lee Kam Wing (aus Hong Kong), Chief Instruktor Derrick Frearson (aus England), Sifu Holger Meyer und Sifu Torsten Albeck  Aug.2007

 

 

Mantis Kung Fu Association      
 

www. M-Kung-Fu .de