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| Timo Ich mache Kung-Fu aus mehreren Gründen : |
| Michael
Daher gefallen mir vor allem die Formen - sie haben mich dazu gebracht mit Mantis Kung Fu anzufangen - der Wettkampf im Dezember war also für mich ausschlaggebend beim Training vorbeizuschauen. Mittlerweile finde ich aber auch gefallen an den Anwendungen und Übungen wie Schulterschlagen, Angriff- Verteidigung, Klebende Hände usw... Anfangs war der Stil eher nebensächlich (da war es nur wichtig das es Kung-Fu war) mittlerweile finde ich aber, das gerade Mantis Kung Fu ein sehr effektiver Stil ist, der mich überzeugt hat. Abschließend bleibt noch zu sagen, es liegt auch an den Sifus das ich dabei bleibe. Die Trainingsreise war wirklich sehr motivierend. |
| Moni
Für mich sollte das zum einen ein Sport sein, der die Gelenke nicht allzu sehr belastet, und bitte kein stumpfes Mukki-Buden-Geschufte, sondern auch was für die Konzentration, um vom Alltagsstress loszukommen, ästhetisch sollte es auch sein und möglichst geräteunabhängig, damit man auch zuhause üben kann, und dann noch sowohl in Gesellschaft als auch alleine ausübbar. ........gibt´s so einen Sport?? Und, man soll es kaum glauben, Kung Fu hat alle diese Kriterien erfüllt!!! Man muß nicht 100%ig fit sein und auch nicht mit 6 Jahren anfangen müssen, um diesen Sport ausüben zu können. Gleich nach dem ersten Probetraining stand fest, dass ich dabei bleiben wollte. Meine Kondition ist leider immer noch zu schlecht, aber Gelenkigkeit, Koordination und Gleichgewicht haben sich schon wesentlich verbessert. Durch den guten Aufbau der Beinmuskulatur haben die Knieprobleme nachgelassen. Inzwischen sehe ich Kung Fu auch nicht mehr als Sport, sondern es ist eine richtige Kunst - Kampfkunst eben. Man tut etwas für Körper, Geist und Seele!! Und es verändert nach einer gewissen Zeit auch die eigene Einstellung zum Leben... Das Training ist sehr abwechslungsreich, man kann sich fithalten und seine Aggressionen abbauen bzw. lernen, vernünftig mit ihnen umzugehen. Im Ernstfall kann man sie dann anwenden, um Schaden von sich und anderen abzuwenden. Die Sifus und die Kung-Fu-Schwestern und -Brüder sind sehr nett, der Spaß kommt nie zu kurz. Abgesehen davon ist der Monatsbeitrag für Studenten (bzw. überhaupt) sehr erschwinglich und man muß nicht noch die Miete für ein Studio mitbezahlen. Also, Leute, kommt zum Probetraining!!" |
| Dorothe
Das Training finde ich auch sehr vielseitig
und interessant. Durch das gute Aufwärmen und Dehnen zu Beginn z. B., habe
ich - trotz anfänglich absoluter Unsportlichkeit - nie Muskelkater oder
sonst irgendwelche Probleme gehabt.
Es macht halt einfach Spaß |
| Martin
Warum ich dann gerade Kung-Fu mache und
nicht ins Fitnessstudio gehe? Last but not least, sehe ich den Selbstverteidigungsaspekt. Ich denke wenn ich mir bewusst bin, dass ich mich theoretisch verteidigen könnte gehe ich sehr viel entspannter durch die Welt und kann mit brenzligen Situationen souveräner umgehen. Zum Training selber: Es hält mich fit (Kondition, Muskelkraft, Beweglichkeit) und macht Spaß. Insbesondere die Stockform, die ich gerade lerne. Allerdings fühle ich mich nicht wirklich auf Kämpfe vorbereitet. Ich meine jetzt nicht in erster Linie Turnierkämpfe, obwohl ich dort auch gerne antreten will. Ich meine eher wenn mich jemand auf der Strasse angreift. Ich bin nicht gerade der "Brecher" mit 2m Reichweite und einem Schmetterschlag. Ich erwartete eigentlich von Kung-Fu, dass es eine Kampfkunst ist, die es auch Kleineren ermöglicht, sich zu verteidigen. Ich weiß nicht, ob ich zu ungeduldig bin, aber ich fühle mich noch nicht für einen "richtigen" Kampf gewappnet. Ich bin ein gebranntes Kind in diesem Zusammenhang, weil ich schon lange in einem anderen Verein trainiert habe und in diesen Jahren kein bisschen weitergekommen bin. In dem 3/4 Jahr Jiu-Jitsu habe ich mehr Selbstverteidigung gelernt, als in den ganzen Jahren Kung-Fu davor. Allerdings will ich Kung-Fu machen und denke dass man sich mit Kung-Fu verteidigen kann. Bei dir sieht man, dass es geht. Allerdings hoffe ich, dass es auch mit meiner Statur möglich ist. |
| Inga 1. Warum mache ich Kung-Fu oder besser: was
gefällt mir an Kung-Fu?: 2. Was ist besonders gut am Training? 3. Was mir nicht gefällt? |
| Alexander
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| Daniel Warum ist eine gute Frage... ich habe vor
über 7 Jahren Judo gemacht, dies musste ich aufgeben, da ich einen
Herzschrittmacher bekommen habe. So machte ich keinen Sport mehr. Während
meines Judotrainings- und danach sah ich die TV- Serie Kung Fu- In Zeichen
des Drachen und viele andere Filme die mit Kampfsports zutun haben. Vor
gut 2 Jahren machte ich ein Praktikum in der Fürst-Donnersmark-Stiftung,
wo Schwer und Schwerstbehinderte untergebracht sind, da machte es klick-
..mit meinem angeborener Herzfehler und der Schrittmacher schränken mich
ein, aber mir geht es verhältnismäßig gut... |
| Marco
Wie
viel Freude mir das Training des Kung Fu über viele Jahren hinweg bereiten
würde, konnte ich damals jedoch noch nicht ahnen. |
| Daniel
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| Florian Damit ich meine Gewaltpotential unter
Kontrolle behalte... nein das war ein Scherz! Weil ich dadurch die
Beweglichkeit meines Körpers beibehalte oder es versuche dadurch
beizubehalten. Wenn ich nur Kraftsport machen würde schwindet sehr schnell
meine Gelenkigkeit und Schnelligkeit. |
| Thorsten ich mach Kung Fu, weil ich so einen
strengen Lehrer habe. Ich brauche das... |
| Friedemann Weil:
- abwechslungsreich |
| Thorsten Hallo Marco, ich mache Kung Fu, weil ich die Formen, die ich selber dummerweise aber noch nicht beherrsche, toll finde. Auch finde ich die chinesische Ernährungslehre, sowie die TCM sehr gut. Von allem habe ich einige Grundbegriffe, aber viel zu wenig um es im Leben für mich und meine Familie anwenden zu können. Auch das Tai Chi finde ich sehr gut, hier habe ich mir einige Bücher und Video Filme günstig bei Ebay ersteigern können. Das alles bringt aber nur etwas in Verbindung mit guten Kung Fu Unterricht. Nicht falsch verstehen, ich möchte mich nicht einschleimen, aber wenn mir etwas nicht gefällt dann werde ich es auch sagen und von daher denke ich, dass man auch ein Lob anbringen darf. Der Unterricht bei Dir ist sehr gut und immer wieder eine Erfahrung, die einem nicht nur im sportlichen sinne viele Antworten gibt. Mich ärgert, dass ich diese Bang Bo nicht so schnell lerne. Aber, da ich ja noch einige Jahre Zeit habe, und Du ja ab und zu Rücksicht auf mein Alter nimmst, werde ich die Hoffnung nicht aufgeben, eines Tages mein Ziel zu erreichen. |
| M. Warum Kung-Fu? Diese Frage beantworte ich gerne! Aus
gesundheitlichen Gründen wurde mir in meiner Kindheit empfohlen Judo zu
praktizieren. |
| Charlotte Traditionelles Kung Fu: |
| Tino Weil ich meine Waffen überall hin mitnehmen kann, sogar durch Kontrollen, auf die Toilette, etc.. Ich liebe Kung Fu (&Teakwondo)! Da Kung Fu der Urvater aller Kampfkünste ist. Es gibt heute über hunderte von verschiedenen Stilen im Kung Fu. Leider haben einige Stile ihren Charakter und Effizienz als Kampfkunst im Laufe der Zeit verloren. Sie dienen heute nur noch als Fitness- oder Showprogramm, dies bedauere ich sehr. In Erinnerung an alle Großmeister, die Ihre Künste in ehrvoller Absicht weitergegeben haben.
Es macht einfach Spaß seinen Körper zu
entdecken und sich natürlich zu bewegen. Kung Fu beinhaltet viele
natürliche Bewegungsmuster die wir Europäer bereits vergessen haben. |
| Justus Moin, also ich wollte schon immer
eine Kampfsportart trainieren, wobei ich allerdings Judo abgeneigt war.
Ich hatte schon vor in Muenster zu trainieren, als Kung Fu in Rinkerode
angeboten wurde und ich dankend hinging. Ich trainiere es aus mehreren
Gründen: |
| Macht einfach mit....
Unsere Internetaktion:
(solltest Du ein Bild von Dir eingescannt haben, könntest Du es ja als Anlage mit schicken) |